Pyramide dreht sich nun in Tokio

Aufbau Gahlenzer haben Montage bewältigt

Wenn dieser Beitrag erscheint, wird sich in der japanischen Hauptstadt bereits eine Weihnachtspyramide aus Gahlenz drehen. Die Monteure der Firma Erzgebirgische Holzkunst Gahlenz waren vor Wochenfrist nach Südostasien geflogen, um die Pyramide aufzubauen. Sie war seit dem Frühjahr in der traditionsreichen Gahlenzer Firma gebaut worden. Auf den sechs Etagen drehen sich traditionelle erzgebirgische Motive wie Berg- und Räuchermänner. Die Pyramide, die nun in Japan steht, ist derjenigen nachempfunden, die seit vielen Jahren die Gäste auf dem Dresdner Strietzelmarkt erfreut.

Sie ist 14,50 Meter hoch und wurde in Tokio erstmals in ihrer kompletten Größe zusammengesetzt. Die Gahlenzer sind für ihre Produkte in XXL-Format weithin bekannt. Nun also auch in Asien.