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Radlerfrühling lockt wieder ins Muldental

Interview mit Waldenburgs Bürgermeister Bernd Pohlers

Waldenburg. 

Am morgigen Donnerstag findet der Radlerfrühling im Muldental statt. Die Pedalritter sind an diesem Tag zwischen Remse und Lunzenau unterwegs. Am Streckenrand warten von 10 bis 17 Uhr viele Aktionen. Zu den Stamm-Teilnehmern gehört der Waldenburger Bürgermeister Bernd Pohlers. BLICK-Reporter Holger Frenzel führte mit dem 60-Jährigen das folgende Gespräch.

Welche Strecke legen Sie zum Radlerfrühling zurück?

Die gleiche Tour wie in den vergangenen Jahren. Der Start erfolgt 10 Uhr nach dem Maibaumsetzen in Remse. In den Nachmittagsstunden werde ich in Franken eintreffen. Zwischendurch steuere ich unter anderem Stationen in Waldenburg, Niederwinkel, Wolkenburg, Penig, Lunzenau und Rochsburg an. Neu ist, dass wir diesmal die rekonstruierten fürstlichen Wohnräume im Schloss in Waldenburg eröffnen.

Können Sie den Teilnehmern einen Geheimtipp geben, den sie unbedingt ansteuern sollten?

Es gibt viele schöne Stellen im Muldental. Zum Radlerfrühling lohnt sich auf jeden Fall ein Stopp am Abenteuerspielplatz unterhalb des Schlosses in Wolkenburg. Zudem legen viele Radler eine Pause in Franken und in Remse ein. In diesem Jahr gibt es auch etliche Neuerungen. Dazu gehört der Trödelmarkt auf dem Freiheitsplatz und das Hoffest in Franken.

 

Wichtig ist, dass es trocken bleibt. Dann kommen viele Teilnehmer mit dem Rad in das Muldental und belohnen das Engagement von Vereinen, Feuerwehren und Einrichtungen am Streckenrand. Temperaturen um die 20 Grad Celsius und Sonnenschein wären natürlich eine Zugabe.

 

Zu diesem Thema wird es ein Gespräch mit dem Glauchauer Oberbürgermeister Peter Dresler geben. Es soll aber erst nach dem diesjährigen Radlerfrühling stattfinden. In der Debatte müssen wir viele Dinge und Interessen abwägen.