Regelmäßiger Check sichert das Herzstück

Tipp Motorenöl mit hoher Fließfähigkeit verwenden

In der kalten Jahreszeit häufen sich Autopannen: Gerade etwas ältere Fahrzeuge bleiben oftmals liegen, bevor das eigentliche Ziel erreicht ist. In vielen Fällen ist ein Motorschaden die Ursache. Doch das lässt sich vermeiden, wenn sich der Fahrer rechtzeitig besonders um das Herzstück des Autos - den Motor - kümmert.

So sind besonders die Kaltstarts bei Minusgraden eine hohe Belastung für die Antriebsmaschine des Autos. Der Grund: Ist der Motor des Pkw noch nicht richtig warm gelaufen, besteht die Gefahr, dass das Motorenöl nicht schnell genug zu den beweglichen Teilen im Motor gepumpt wird, um diese zu schmieren und vor Verschleiß zu schützen. Denn abhängig von der Temperatur dauert es eine Weile, bis Motorenöle fließfähig sind. "Diese Situation lässt sich mit Honig im Kühlschrank vergleichen: Je kälter es ist, desto zähflüssiger ist der Honig - das gilt auch für das Motorenöl", erklärt Marc Peters, Technischer Manager bei ExxonMobil. Ist es nicht schnell genug fließfähig, kann dies zu Motorenverschleiß führen und die Lebensdauer der Bauteile verkürzen.

Ein gutes Motorenöl muss daher sehr gute Fließeigenschaften besitzen. Nur so kann es in Sekundenschnelle an die beweglichen Teile des Motors gelangen und eine ungewollte Reibung verhindern.