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Rennfahrer schmücken das Rasthaus

Tradition Wandschmuck sorgte für Interessierte Blick

Wer von der Autobahnabfahrt Hohenstein-Ernstthal zum Sachsenring fährt, merkt schnell, dass er in einer besonders rennsportverrückten Gegend ist. Das Gewerbegebiet trägt die Bezeichnung "Am Sachsenring II" und hier gibt es auch das Rasthaus "Rast am Ring", das nur wenige Meter von der alten Rennstrecke entfernt steht.

Nach dem Neubau im Jahr 2013 hatte Inhaberin Isolde Winkler aus Langenberg die Idee für eine besondere Verzierung. Bilder von Rennsportlegenden sollten ans Ratshaus. "Irgendwie ist man ja hier in der Region mit dem Motorsport aufgewachsen", begründet sie. Mit Unterstützung der Macher am Sachsenring wurden die entsprechenden Bilder vermittelt und Lizenzfragen geklärt. Für den modernen Motorsport stehen die Fahrer Max Biaggi, Valentino Rossi und Dani Pedrosa an der Südseite des Gebäudes. Sie wurden von Airbrush-Künstler Martin Tretner bunt gestaltet. An der Westseite werden die Starts vergangenen Tage gewürdigt. Karl Gall, Ewald Kluge, Jim Redman, Maik Hailwood, Dieter Braun und Giacomo Agostini sind hier zu sehen. "Das Interesse an den Motiven ist groß", freut sich Isolde Winkler. In Obergeschoss ihres Rasthauses wird ab morgen wieder Trubel herrschen. Denn hier befindet sich das Akkreditierungsbüro für die Journalisten aus aller Welt, die wieder vom Sachsenring berichten werden.



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