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Rentner wünschen sich Geselligkeit

Interview mit der Seniorenbeauftragten Barbara Labrenz aus Remse

Remse. 

Für die älteren Einwohner in Remse gibt es einen Ansprechpartner. Dabei handelt es sich um die Seniorenbeauftragte Barbara Labrenz. Mit ihr sprach BLICK-Reporter Holger Frenzel.

Welche Angebote gibt es für Senioren in Remse?

Die Volkssolidarität-Ortsgruppe trifft sich zweimal im Monat zum Clubnachmittag. Für jüngere Leute organisieren wir zudem Ausfahrten. Am 11. August geht es nach Radebeul und Moritzburg. Weitere Ziele in diesem Jahr sollen Riesa und Bad Muskau sein.

Wo drückt - vor allem für die ältere Generation - der Schuh?

Die Rentner wünschen sich mehr Geselligkeit. Leider steht uns die Vereinsklause als Treffpunkt momentan nicht zur Verfügung. Es ist mit Sicherheit ärgerlich, dass wir im Ort keine Sparkasse und keine Gaststätte mehr haben. Oftmals bekomme ich zudem zu hören, dass die Quartalsgeburtstagsfeiern wieder eingeführt werden sollen. Das Thema trage ich an den Bürgermeister Joachim Schuricht heran.

Wie bewerten Sie die Busverbindungen?

Wir müssen uns - wie bei vielen anderen Dingen auch - selbst helfen. Deshalb übernehmen bei Veranstaltungen oft die jüngeren Rentner, die noch ein Auto haben, die Fahrdienste.



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