• Corona-News
  • Sachsen
  • Chemnitz
  • Erzgebirge
  • Mittelsachsen
  • Vogtland
  • Westsachsen

Rettung in Mittelsachsen wird neu geregelt

Landratsamt Für Bürger sollen keine Kosten anfallen

Freiberg. 

Freiberg. Zum 1. Juli tritt eine neue Gebührensatzung für den Rettungsdienst und den Krankentransport in Kraft. Sie gilt erstmals für ganz Mittelsachsen. Der Landkreis hatte die Trägerschaft des Rettungsdienstes bis Ende 2017 zunächst nur für die Region Mittweida und Freiberg inne, mit der Auflösung des Rettungszweckverbandes nun aber auch für die Region Döbeln. "Ein Großteil der Bevölkerung wird jedoch nichts direkt von den Gebühren spüren, da die Kosten von den Krankenkassen getragen werden", so der zuständige Abteilungsleiter im Landratsamt Steffen Kräher.

In diesem Jahr rechnet die Verwaltung mit jeweils über 30.000 Einsätze für Rettungstransportwagen und den Krankentransportwagen sowie 13.600 für das Notarzteinsatzfahrzeug. "Diese Annahme beruht auf den Zahlen in der Vergangenheit. Sie sind wichtig, um die Kosten entsprechend zu kalkulieren. Wir sprechen von rund 30 Millionen Euro in den kommenden anderthalb Jahren", so Kräher.



Prospekte