Rollator-Ausbildung ist im Gespräch

Ehrenamt Mitgliederversammlung bei der Gebietsverkehrswacht Mittweida

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Werner Hoffmann am Stand der Gebietsverkehrswacht zum Stadtfest 2017 in Frankenberg. Foto: GVW Mittweida

Mittweida. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto - wer auf der Straße unterwegs ist, sollte wissen, wie er sich richtig gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern verhält. Ein Verein, der auf die Sicherheit im Straßenverkehr aufmerksam machen will, um Gefährdungslagen zu vermeiden, ist die Gebietsverkehrswacht Mittweida. Seit 1994 setzt sich der gemeinnützige Verein mit speziellen Schulungsangeboten dafür ein. Derzeit sind 20 Personen sowie 22 Städte und Gemeinden Mitglied bei der Gebietsverkehrswacht Mittweida.

Kooperationspartner werden angefragt

Am vergangenen Mittwoch fand die jährliche Mitgliederversammlung in Mittweida statt. Auf der Veranstaltung fasste Werner Hoffmann, Geschäftsführer der Gebietsverkehrswacht Mittweida, die Aktionen des abgelaufenen Jahres zusammen. So wurde im Rahmen der Fahrradausbildung an den Grundschulen der Region erneut ein Fahrrad verlost. In diesem Jahr gewann ein Schüler der Schule am Taurastein den Preis. Außerdem war die Gebietsverkehrswacht mit einer StVO-Wissensstraße, einem Bremssimulator und einem Sehtest auf vielen Stadt- und Dorffesten präsent.

"Die Aktionen in diesem Jahr sind alle reibungslos abgelaufen. Ich möchte mich bei allen, die dazu beigetragen haben, bedanken", lobte Hoffmann das Engagement der Mitglieder. Für die Veranstaltungen im kommenden Jahr finden derzeit noch Planungen statt. So wird zum Beispiel darüber nachgedacht, eine Rollatorausbildung in Altersheimen anzubieten. "Wir werden in der nächsten Zeit mit möglichen Kooperationspartnern in Kontakt treten", kündigt der Geschäftsführer Werner Hoffmann auf der Versammlung an.