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Rollator mit Navi und Notruf

Zukunft Für immer mehr Senioren ist digitale Kommunikation wichtig

Auch wenn Ältere in Sachen Technik der Jugend noch hinterherhinken - sie holen auf. In der Gruppe der 50- bis 64-Jährigen besitzt bereits jeder Dritte ein Smartphone. Vier von zehn Senioren ab 65 sind regelmäßig online, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren-Ratgeber" unter Berufung auf den Branchenverband Bitkom. 52 Prozent der Älteren sind überzeugt, dass das Internet ihre Lebensqualität deutlich verbessert. Digital zu kommunizieren ist besonders wichtig: 91 Prozent schreiben E-Mails, 28 Prozent telefonieren online. Und dabei soll es nicht bleiben. Professor Stephan Schäfer von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, beschreibt den Rollator der Zukunft: "Der ist bald kein bloßes Hilfsmittelgestell mehr, sondern vielmehr ein schickes Accessoire mit eingebautem Navigationsgerät, Herzfrequenzmesser und Hausnotrufknopf."



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