RTG-Plätze begehrt

Moto3 Dirk Heidolf blickt nach vorn

Sehr optimistisch sieht der Chef des Racing Team Germany (RTG) die Saison 2013, obwohl in der alten noch drei Rennen über die Bühne gehen werden. "Wenn alles so weiter verläuft, kann Louis Rossi einen guten Platz unter den besten Zehn erreichen und Toni Finsterbusch als Neuling sich in den verbleibenden Rennen weiter steigern und die neuen Rennstrecken kennenlernen", so Dirk Heidolf, der mit Finsterbusch auch im neuen Jahr weiter arbeiten möchte und dazu noch den internationalen deutschen Meister von 2011, den Australier Jack Miller verpflichten könnte. "Es sind einige, die bei uns anfragen und es gilt, in den nächsten Wochen Details zu klären. Wichtig ist, dass wir für die Saison mehrere Anfragen vorliegen haben und wir die beste Option ziehen können", so der Hohensteiner.