Sanierung des Schlauchturms hat begonnen

Sanierung Bauwerk wird teilweise abgetragen

Eppendorf. 

Eppendorf. Die seit langer Zeit geplante Sanierung des Schlauchturms der Freiwilligen Feuerwehr Eppendorf hat in dieser Woche begonnen. Zunächst war eine Gerüstbaufirma aus Flöha damit beschäftigt, das Bauwerk, das sich in unmittelbarere Nähe zum Rathaus befindet, einzurüsten. Damit wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in Kürze ein Baubetrieb anrückt, um den Turm um rund die Hälfte zurück zu bauen.

Teilabriss als wirtschaftlich vernünftigste Lösung

Die Maßnahme wurde notwendig, da die Substanz des zu DDR-Zeiten errichteten Schlauchturms stark in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig ist. So wurde vor längerer Zeit schon ein Schutznetz angebracht, um die unmittelbare Umgebung vor abfallenden Putzstücken zu schützen. Im Gemeinderat wurden vor einiger Zeit verschiedene Varianten diskutiert, die von der kompletten Sanierung bis zum vollständigen Abriss des hohen Bauwerks reichten. "Schließlich kamen wird zu dem Ergebnis, dass ein Teilabriss für uns die wirtschaftlich vernünftigste Lösung ist", sagte Eppendorfs Bürgermeister Axel Röthling (SPD). Zudem könne der Turm auch künftig durch die Freiwillige Feuerwehr Eppendorf zum Trocknen von Schläuchen sowie zu Ausbildungszwecken benutzt werden.