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Sanierung für den "Ottendorfer Berg"

Verkehr Hainichen investiert rund 600.000 Euro in Verbindungsstraße

Hainichen. 

Hainichen. Eine der wohl schlechtesten innerstädtischen Verbindungsstraßen wird in der Gellertstadt auf Vordermann gebracht: der sogenannte Ottendorfer Berg. Damit ist die Ottendorfer Straße von der Brücke über die Kleine Striegis bis zur Einmündung in die Nossener Straße gemeint. Diese rund 300 Meter lange Straßenabschnitt weist ausgefahrenes Kopfsteinpflaster, zahlreiche Asphaltflicken und Bodenwellen auf.

Fertigstellung: Sommer 2019

"Auch wenn das Kostenangebot eines Bauunternehmens aus dem Erlauer Ortsteil Naundorf für den grundhaften Ausbau der Ottendorfer Straße sowohl bei den Kosten der Stadt als auch beim ZWA ein Stück höher als geplant ausgefallen ist, haben wir uns zusammen mit dem Wasserzweckverband entschieden, das Angebot anzunehmen", sagte Hainichens Bürgermeister Dieter Greysinger. Jetzt soll das Straßenbauvorhaben, das in zwei Bauabschnitte gesplittet ist, bis Mitte 2019 abgeschlossen sein.

So sind seit Anfang des Monats bereits die ersten Arbeiten im Gange: Erneuerung der Trinkwasserleitungen und der Neubau beziehungsweise die Sanierung der Entwässerungskanäle. "Bis Mitte Dezember 2018 soll der Abschnitt von der Kleinen Striegis bis etwa zur Ottendorfer Straße 14 ausgebaut sein", so Hainichens Stadtoberhaupt. Nach der Winterpause soll in voraussichtlich fünf Monaten der restliche Teil der Straße bis zur Einmündung in die Nossener Straße angegangen werden. Der Investitions-Umfang für die Stadt liegt bei dieser Maßnahme in Höhe von rund 600.000 Euro.



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