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Chemnitz

Saxonia-Freiberg-Stiftung stellt neues Buch vor

Präsentation Gedruckte Tradition in der Bergstadt

Freiberg. 

Freiberg. Die Saxonia-Freiberg-Stiftung ist in diesem Jahr 25 Jahre alt geworden. "Es ist also durchaus nachvollziehbar, dass sich auch genau 25 Autoren in dem Buch, welches Geschichte und Hintergrund der Stiftung, aber auch der bergbaulichen Historie der Region, beleuchtet, wiederfinden", meinte Alexander Eisenblätter, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, bei der Präsentation des Buches in der vergangenen Woche. "Gelebte Tradition - Die Silberstadt Freiberg im Spiegel der Montangeschichte" heißt das Werk, welches seit einigen Tagen sowohl bei der Stiftung an der Chemnitzer Straße als auch in den Buchhandlungen der Stadt zum Preis von 35 Euro erhältlich ist.

Thurmhofer Pochwerksrad und Erzengler Teiche werden näher betrachtet

Herausgekommen ist ein Buch, welches nicht allein die Geschichte der Stiftung Revue passieren lässt, sondern einen einmaligen und umfangreichen Überblick bietet über zahlreiche Facetten der Bergbautradition in und um Freiberg. Dabei geht es sowohl um die Geschichte des Bergbaus im Großen und Ganzen, wie auch, etwa bei der Historie des Oberbergamtes, im Detail. Das Thurmhofer Pochwerksrad wird näher betrachtet, ebenso die Erzengler Teiche. Es geht um die Glockengießerfamilie Hilliger, die Berggottesdienste, das Markscheidewesen, den Glückaufschacht oder die Historische Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft.

Die Namen der Autoren sind oft bekannt: Bernd-Erwin Schramm etwa, Oberbürgermeister a.D. und einer der Gründungsväter der Stiftung, Knut Neumann von der Knappschaft, Thomas Maruschke aus Brand-Erbisdorf, Dompfarrer Urs Ebenauer oder der ehemalige Museumsdirektor Ulrich Thiel. Unschätzbares Wissen wurde hier endlich vereint und den Freunden des Freiberger Bergbaus ein wahrhaft schönes Geschenk gemacht.



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