Süße Besonderheiten statt Massenware: Der SchokoTraum in Mittweida

Kerstin Lippold ist seit 15 Jahren präsent in Mittweida

Mittweida

„Das Geschäft ist mein Baby“, hört man Kerstin Lippold öfters sagen, wenn sie in ihrem „SchokoTraum“ entlang der Regale geht, die liebevoll mit vielfältigsten Waren bestückt sind.

Nachfrage nach besonderen Zuckertüten

Gerade jetzt kommen öfters Kunden und fragen nach ihren Zuckertüten der besonderen Art. „Ich habe diese Zuckertüten seit Eröffnung meines Geschäftes vor 15 Jahren im Angebot und sie werden jedes Jahr wieder gern gekauft“.

Die Idee kam aus der Familie

Damals hatte ihre Tochter solch eine Tüte geschenkt bekommen und sie nahm Kontakt zu einem Wäschegeschäft auf.

Daher bezieht sie für die verschiedenen Größen Handtücher, Strandlagen und Gästehandtücher, diese sind zu einer Tüte geformt und werden je nach Wunsch mit lustigen Schaumdrucken und neuerdings auch mit eingewebten Motiven gestaltet.

Mit Allerlei Süßigkeiten vollendet Kerstin Lippold die besondere Tüte.

Produkte abseits der Massenware

All die Jahre ist die Inhaberin ihrem Konzept treu geblieben, nur Süßigkeiten anzubieten, die es in keinem Supermarkt zu kaufen gibt. Auf vielen Messen wie in Leipzig, Köln, Salzburg oder Düsseldorf holt sie sich Anregungen und knüpft Kontakte.

Naschereien mit Bezug zur Stadt

Spezielle Süßigkeiten sind mit einem alten Postkartenmotiv von Mittweida sowie einer Ansicht von der Hochschule verpackt. Die werden gern von Studenten und Touristen gekauft.

Vielfältiges Sortiment

Nicht nur Süßes steht in den Auslagen, auch Herzhaftes, Keramikfiguren, Gefäße, Tees, italienische Brotaufstriche und so viel mehr.

In der Adventszeit gibt es außerdem auch besondere Kalender, die wie ein Märchenbuch aussehen, mit Codes ausgestattet oder als Krimi oder Rätsel gestaltet sind.

Fachkundige Beratung vor Ort

Wer etwas Besonderes sucht, wird im „SchokoTraum“ fündig, bekommt eine fachkundige Beratung und liebevolle Verpackung obendrein. Vielfältige Präsente stehen bereit und lassen die Auswahl schwerfallen.

Verkürzte Öffnungszeiten, aber kein Abschied

Seit Kerstin Lippold in Rente gegangen ist, gibt es verkürzte Öffnungszeiten, aber ans Aufhören denkt die 65-Jährige noch lange nicht. Dazu steht sie zu gern in ihrem Geschäft und freut sich auf einen Plausch mit ihrer Kundschaft.

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