So eng und spannend wie nie

Spektakel ADAC-GT-Masters-Saison 2012 in Zahlen und Fakten

Die Rennen im Juni dieses Jahres um das nun schon zur Tradition gewordene Spektakel um die ADAC GT Masters auf dem Sachsenring lockten wiederholt über 20.000 Fans an den Grand- Prix-Kurs. Aber nicht nur im Sächsischen, sondern auch auf den anderen sieben Rennstrecken hat die Markenvielfalt mit mehr Teilnehmern als im Vorjahr überzeugt.

Das ADAC GT Masters 2012 begeisterte mit vielen neuen Bestmarken. Neun verschiedene Fahrerpaarungen siegten in den 16 Rennen, bis zum Finale hatten noch sieben Piloten Titelchancen. Die Zahlen zu einer Rekordsaison:

Insgesamt 121 Fahrer aus 16 Nationen starteten 2012, 57 Fahrer kamen dabei aus dem Ausland. Die Piloten fuhren in Supersportwagen von 29 verschiedenen Teams aus sieben Nationen.

Nirgendwo ging es enger zu als auf dem Sachsenring: Im Zeittraining für das zweite Rennen in Sachsen lagen 23 Supersportwagen von elf Marken innerhalb von einer Sekunde.

Neun Fahrerpaarungen teilten die Siege in den 16 Läufen unter sich auf. Am häufigsten standen Christian Engelhart und Nick Tandy in der Mitte des Podiums. Das Porsche-Duo fuhr insgesamt vier Saisonsiege ein.

Der jüngste Fahrer im Feld war in der Saison 2012 ADAC-Formel-Masters-Aufsteiger Maximilian Buhk im Alter von 19 Jahren. Vom ältesten Piloten im Feld, Roland Asch, dem Vater des neuen Champions Sebastian Asch, trennten den Mercedes-Benz-Fahrer damit 42 Jahre. Das Durchschnittsalter aller ADAC-GT-Masters-Piloten lag am Saisonende bei 31 Jahren.

543 Reifen von Exklusivpartner YOKOHAMA kamen bei den acht Rennwochenenden zum Einsatz, unterteilt in 3.545 profillose Slick-Reifen und 998 Regenreifen.

Der zuverlässigste Supersportwagen war in der Saison 2012 der BMW ALPINA B6 von Maxime Martin und Dino Lunardi.