Sportverein Motor Hainichen setzt auf bewährte Führung

Vorstand Dietmar Judas als Vorsitzender des größten Hainichener Vereines bestätigt

sportverein-motor-hainichen-setzt-auf-bewaehrte-fuehrung
Dietmar Judas. Foto: Uwe Schönberner (Archiv)

Hainichen. Mit dem 69-jährigen Dietmar Judas setzt der SV Motor Hainichen auch weiterhin auf viel Erfahrung. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereines wurde Judas für weitere vier Jahre als Vorsitzender des mitgliederstärksten Vereines der Gellertstadt Hainichen bestätigt.

Bereits vor dieser Veranstaltung hatte er sich bereit erklärt "letztmalig" für weitere vier Jahre das Amt des Vorsitzenden weiter zu führen. Auch die anderen bisherigen Vorstandsmitglieder, die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Axel Egerland und Reik Winter sowie Kassiererin Brigitte Lange, hatten vorher angekündigt, ihre jeweiligen Funktionen für eine weitere Wahlperiode ausüben zu wollen. Sie wurden ebenso wie der Präsident von den Anwesenden einstimmig in ihrem jeweiligen Amt wieder gewählt.

Hohe Mitgliederzahl trotz sinkender Einwohner

Aktuell zählt Motor Hainichen 366 Mitglieder, das sind immerhin 28 mehr als im vergangenen Jahr. Bei einer stetig sinkenden Einwohnerzahl Hainichens ist das besonders bemerkenswert.

Beim größten Verein der Gellertstadt wird eine breite sportliche Angeboten. Zehn Abteilungen gehören dazu: Badminton, Fitness, Leichtathletik, Radball, Rollsport, Schach, Segeln, Tennis, Tischtennis und Volleyball.

Rechenschaftsbericht:

Im Rechenschaftsbericht der einzelnen Abteilungen des Vereines gab's viel Positives: So konnte die Abteilung Fitness - mit 117 Mitgliedern die größte Gruppe des SV Motor Hainichen -, allein 17 der 28 neuen Vereinsmitglieder in der Allgemeinen Sportgruppe neu begrüßen. Zweitgrößte Sparte ist Segeln, gefolgt von den Badminton-Akteuren.

Bürgermeister Dieter Greysinger, der ebenfalls der Jahreshauptversammlung beiwohnte, richtete Grußworte an die Mitglieder des SV Motor Hainichen. Er sagte unter anderem: "Besonderer Dank gilt dabei natürlich für die sinnvolle Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen, aber auch für die hervorragende Integrationsarbeit in Zusammenarbeit mit den Flüchtlingen".