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Stadtfest ist ein Besuchermagnet

Erfolg Organisatoren sind sehr zufrieden mit der Resonanz auf den Frankenberger Sommer

Wann immer man Lutz Raschke am Wochenende traf: Er strahlte und freute sich über die enorme Besucherresonanz. Beispiel: Wann war der Markt am Samstagmittag schon einmal so dicht gefüllt? "Wir sind total zufrieden, gehen von 15.000 bis 20.000 Gästen aus", so der Geschäftsführer der Kultur und Veranstaltungsgesellschaft. "Bereits am Freitagabend wollten die Leute am liebsten nicht nach Hause gehen und der Besucherandrang hielt das ganze Stadtfest über an", konstatierte er zufrieden.

Die Gäste kamen übrigens nicht nur aus Frankenberg, sondern der gesamten Umgebung. Kein Wunder, auf zwei Bühnen wurde viel geboten, nämlich ein breit gefächertes Programm. Auf dem Dammplatz versuchten sich die Fußballer erstmals im Spiel auf dem Sand, ebenfalls mit Erfolg. Und mit fast 80 Teilnehmern gab es bei der Framo- und Barkas-Parade sogar einen neuen Rekord. Mit dabei Klaus Feldmann, einst Frontmann der Aktuellen Kamera. Er fuhr im B1000 von Wolfgang Lange mit, der ebenfalls beim DDR-Fernsehen gearbeitet hatte und später den Regionalfernsehsender Flöha TV verkörperte. Dass Klaus Feldmann nicht vergessen ist, davon zeugten die zahlreichen Autogrammwünsche. Mit dem Wettbewerb kreativ gestalteter Fahnen zur Landesgartenschau, der übrigens fortgesetzt wird, wurde auch schon in die Zukunft geblickt. Aber zuvor gibt es sicher noch einige gelungene Stadtfeste. "So einen Frankenberger Sommer lob ich mir", mit dieser Meinung stand ein älterer Oederaner nicht allein.



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