Städte-Partnerschaft wird nach Zwangspause wieder mit Leben erfüllt

Partnerschaft Gäste fühlen sich in Eppendorf wohl

Eppendorf. 

Eppendorf. Die kommunale Partnerschaft zwischen dem mittelsächsischen Eppendorf und Lohmar aus Nordrhein-Westfalen, die seit September 1990 besteht, wird weiterhin mit Leben erfüllt. In dieser Woche besuchte eine 15-köpfige Delegation aus dem Westen Deutschland die Region.

Volles Programm

Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch bei der Eppendorfer Köhler-Kunsthandwerk GmbH, des Dresdner Striezelmarktes und des Spielzeugortes Seiffen im Erzgebirge. Zu der Gruppe, die beim Treffen der beiden Partnerkommunen dabei waren, zählten auch Henner Snethlage, Ernst Langenberger (beide Lohmar) , Michael Funke, Beate Rost (Partnerschaftsverein Eppendorf), Annemarie van Allen (Lohmar), Helmut Schulze (Parnterschaftsverein Eppendorf) sowie Horst Schöpe (Lohmar/v.l.).

Corona verhinderte Treffen

Die Freude über ein Wiedersehen war bei allen Beteiligten sehr groß. Denn schließlich hatte Corona in der jüngsten Vergangenheit verhindert, dass zwischen den Partnerkommunen Eppendorf und Lohmar Treffen in großem Stil stattfinden durften. "Ich denke, das unser Programm bei den Gästen gut angekommen ist. Während des dreitägigen Besuchs hat alles funktioniert", sagte der stellvertretende Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Eppendorf, Michael Funke.

Nächstes Treffen Mitte Januar geplant

Wie der ehemalige Lohmarer Bürgermeister Horst Schöpe war auch Annemarie van Allen Teil der Delegation aus der Stadt, die sich in der Nähe von Köln befindet. "Ich zählte praktisch zur ersten Generation, die die Partnerschaft mit aufbaute", sagte Annemarie van Allen, die sich in ihrer Heimatstadt unter anderem als Vorsitzende der Seniorenvertretung gesellschaftlich engagiert. Für Mitte Januar 2023 ist das nächste Treffen der Partnerkommunen terminiert.

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