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Stars, edle Technik und toller Sound

Historie Von Schüttoff bis MV Agusta und MZ

Es war die Show aus Historie und Tradition - von der Schüttoff aus dem Jahre 1923 bis hin zur Sechszylinder Honda, vom Seitenwagengespann aus den 1925er-Jahr, als der erste Motorradfahrerclub in Hohenstein-Ernstthal gegründet wurde, bis hin zu den Weltmeister-Dreirädern aus den 60er-Jahren. 13 Motorrad- und vier Automobilklassen und über 700 Startern standen zum Spektakel bereit. Die Würze gaben die über 110 Weltmeister und Legenden des Motorsports - und die waren von den Fans gesucht und gefunden.

Hugh Anderson, der vierfache Weltmeister aus Neuseeland stand mit einer 500-ccm Matchless an der Linie und freute sich, dass er "das liebe Publikum, das mich schon immer begeisterte" auch heuer lieb aufgenommen habe. Luigi Taveri, der heute 85-Jährige und dreifache Champion aus der Schweiz langte noch einmal mit der 250-ccm Vierzylinder-Honda zu und meinte: "Ich wollte schon vor fünf Jahren aufhören mit dem Rennfahren. Aber meine Frau Tilda sagte mir, dass der Sachsenring eingeladen hätte. Der Rucksack wurde schnell gepackt" so Taveri. Umlagert war auch Bohumil Stasa, der die Menge an Jawas aus Strakonice betreute. Vor allem stand im Fokus der Fans die 250-ccm Jawa von Bill Ivy, mit der er 1969 auf dem Sachsenring verunglückte. Hahn im Korbe natürlich auch der 76-jährige Heinz Rosner, der mit der Startnummer 70 und seiner MZ-RE die Fans begeisterte - übrigens präsentierten sich mit klangvollen Namen besetzt über 40 dieser edlen Zschopauer Edelstücke.



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