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Stiftung feiert Jubiläum

veranstaltung Vereinigung wird 25 Jahre alt

Freiberg. 

Freiberg. Kein Zweifel, ein Jubiläum wie der 25. Geburtstag der Saxonia-Freiberg-Stiftung hätte auch gut und gerne mit einem großen Festakt in einem in sich geschlossenen Rahmen gefeiert werden können. "Doch wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, ein lockeres Fest für alle zu veranstalten", sagt Alexander Eisenblätter, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.

Und das war eine gute Idee, denn das Hoffest am Hauptsitz der Stiftung an der Chemnitzer Straße wurde gut besucht. Doch ohne würdigen Rahmen geht es natürlich nicht. Und so wurde zu Beginn der Feierlichkeiten am vergangenen Sonntag vor geladenen Gästen noch einmal zurückgeblickt auf die Entstehung der Stiftung sowie die Projekte und Anliegen. Diese Aufgabe übernahm Bernd-Erwin Schramm, Vorsitzender des Stiftungskuratoriums. Ausführlich ließ er in seinem spannenden Festvortrag die Geschehnisse Revue passieren, kann er doch als Mitbegründer der Stiftung am besten darüber Auskunft geben.

Im Anschluss daran wurden Förderungen und Ehrungen ausgereicht. So erhielt der Alte Hoffnung Erbstoll in Schönborn eine Zuwendung, ebenso wurde die weitere Digitalisierung alter Unter-Tage-3D-Aufnahmen gefördert. Mit Eyleen Urtate Cobas erhielt zudem eine Zwölftklässlerin Anerkennung dafür, dass sie sich in einer Untersuchung den Wasserkünsten im Bergbaurevier gewidmet hatte.

Führungen durch das Stiftungsgebäude und die Präsentation zahlreicher Vereine Freibergs rundeten den Tag ab. Zudem musizierten das Bergmusikkorps Saxonia und der Chor der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft. Letztere wurde übrigens beim parallel stattfindenden Familientag im Tierpark in das Freiberger Familienbündnis aufgenommen. Auf die Stiftung warten nun nicht nur mindestens weitere 25 Jahre, sondern auch viele neue Projekte.



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