Tag der Feuerwehr in Niederbobritzsch

Einladung Die Kameraden laden ein am 17. und 18. Juni

tag-der-feuerwehr-in-niederbobritzsch
Alte und neue Technik der Freiwilligen Feuerwehr Niederbobritzsch wird es am kommenden Wochenende hautnah zu erleben geben. Foto: Wieland Josch

Niederbobritzsch. Es ist eine stolze Wehr, die sich am kommenden Wochenende an und in ihrem Gerätehaus präsentiert. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Niederbobritzsch laden zu ihrem Tag ein und freuen sich darauf, mit vielen Gästen am 17. und 18. Juni feiern zu können.

Und dafür haben sie einiges vorbereitet, bei dem niemand zu kurz kommt. Musik spielt dabei auch immer eine große Rolle, weshalb es damit auch losgeht. Denn am Samstag um 14 Uhr beginnt das Fest mit Kaffee, Kuchen und der "Original Jahnataler Blasmusik". Beim anschließenden Familiennachmittag können große und kleine Gäste der beeindruckenden Feuerwehrtechnik endlich einmal näher kommen.

Technisch gut ausgestattet

Und da haben die Niederbobritzscher Kameraden einiges zu bieten. Etwa ihr Schmuckstück, das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, welches sie vor zweieinhalb Jahren in Dienst gestellt haben. Aber auch das schon etwas ehrwürdigere Löschgruppenfahrzeug von 1990.

Des Weiteren gehören zur technischen Ausrüstung ein Krad Motorrad, ein Schlauchanhänger, ein Hochwasser- und Beleuchtungsträger sowie, ganz wichtig, die Gulaschkanone. Selbige dürfte an beiden Tagen womöglich sogar im Ernstfall zum Einsatz kommen.

Das Drumherum

Drumherum ist viel Spaß organisiert, etwa das erste Entenrennen auf der Bobritzsch. Eine lange Nacht erwartet alle dann ab 20 Uhr, wenn zur Disco gerufen wird. Mit einem musikalischen Frühschoppen geht es am Sonntag ab 11 Uhr weiter. Diesmal spielt die Blaskapelle Niederbobritzsch auf.

56 aktive Kameraden zählt die Freiwillige Feuerwehr Niederbobritzsch derzeit. Hinzu kommen 12 passive Kameraden, 14 Kapellenangehörige, 14 Angehörige der Frauengruppe, 4 Alterskameraden, 3 Ehrenmitglieder und 32 Angehörige der Jugendfeuerwehr. Wenn eingangs von einer stolzen Wehr die Rede war, dann ist allein schon mit diesen Zahlen eine Menge dazu gesagt, warum das so ist.