Technik für Krankenhaus in Kenia

Projekt Verein hilft in Afrika

Freiberg. 

Anfang des Jahres hat sich die Regionalgruppe Freiberg des Vereins "Ingenieure ohne Grenzen" gegründet. Zu den Mitgliedern zählen Studenten, Absolventen und Mitarbeiter der TU Bergakademie Freiberg. "Unsere Arbeit konzentriert sich auf die Umsetzung von Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit mit ingenieurwissenschaftlichen Fragestellungen, geht jedoch auch weit darüber hinaus", erklärt Sebastian Petzold. "Wir betrachten Probleme ganzheitlich, eingebettet in soziale, ökologische und ökonomische Zusammenhänge um möglichst nachhaltige und dauerhaft erfolgreiche Lösungen zu entwickeln". Aktuell arbeitet die Regionalgruppe an der Realisierung des Projektes "Infrastruktur für eine Krankenstation in West-Kenia". Im Januar wird die erste Reise nach Chwele in Kenia stattfinden. "Wir wollen dort eine Krankenstation mit der nötigen Haustechnik ausstatten. Es soll die Lage vor Ort betrachtet werden, um im Nachgang die konkrete Planung hier in Freiberg zu beginnen", sagt Sebastian Petzold. Diesen Donnerstag, 13. Dezember, laden die "Ingenieure ohne Grenzen" Interessierte zu einem öffentlichen Vortragsabend ins Schloss Freudenstein. Ab 19 Uhr werden sie über den aktuellen Stand ihrer Arbeit informieren. Außerdem besteht die Möglichkeit mit den Referenten Isabell Köpping und Michael Hoyer ins Gespräch zu kommen.

Mehr Informationen über die Regionalgruppe Freiberg gibt es im Internet unter www.ingenieure-ohne-grenzen.org/de/Regionalgruppen/Freiberg.