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Tradition trifft auf Moderne

Wettbewerb Freie-Presse-Leser stimmen über Publikumspreis ab

Torsten Martin aus Kleinhartmannsdorf hat ihn schon gewonnen, auch Annedore Krebs aus Grünhainchen, der Eppendorfer Björn Köhler gleich mehrfach und so manch anderer aus der Region auch. Die Rede ist vom Hauptpreis beim Wettbewerb "Tradition und Form", der vom Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller gemeinsam mit dem Erzgebirgskreis und der Erzgebirgssparkasse vergeben wird. Bewerben kann sich jeder Hersteller von Erzeugnissen erzgebirgischer Holzkunst oder Holzspielzeugs. Entscheiden wird eine unabhängige Jury. Genau wie im vergangenen Jahr, als der Finanzprüfer und seine Kollegin aus der Erzgebirgischen Holzkunst Gahlenz die Juroren mit ihrer satirischen Überhöhung überzeugten.

Aber auch die Leser der Freien Presse werden erneut ein gehöriges Wörtchen mitreden. Bei der Vergabe des Publikumspreises nämlich, über den allein die Leser der Tageszeitung mit ihrem Votum bestimmen. 2013 konnten Dirk Hobler und Romy Hobler-Kirsch aus Grünhainichen mit ihren Schneemännern Fritz und Otto die meisten Stimmen auf sich vereinigen. Bis zum 30. Mai müssen die neuen Bewerbungen auf dem Tisch der Jury liegen, die im Juni entscheidet.

Übrigens: Auch zum Muttertag haben die erzgebirgischen Kunsthandwerker so manche überraschende Idee parat. Vorgestellt wurden diese zur Fachhandelsringtagung Anfang der Woche in Oberwiesenthal. "Ich freue mich, dass es in ganz Deutschland so viele engagierte Fachhändler gibt, die die einzigartige Holzkunst aus dem Erzgebirge den Menschen nahebringen", meinte Gastgeber Jens Weißflog.