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Ukraine braucht weiter Hilfe

Spenden Zweiter Konvoi nach Mariupol sollte baldmöglichst starten

Hainichen. 

So schnell wie möglich möchte der Verein Communitas einen weiteren Hilfstransport in die Ukraine entsenden. "Wir haben einen Bericht des Vereins Piligrim aus der ostukrainischen Stadt Mariupol bekommen. Dieser hatte den ersten Hilfstransport im Juni erhalten und beschreibt die Flüchtlingssituation in der Ostukraine als dramatisch", erklärt der Projektleiter Thomas Kretschmann. Viele Flüchtlinge hätten nur das, was sie bei ihrer Flucht am Leibe trugen. Um möglichst schnell Hilfe leisten zu können, würden dringend Sach- und Geldspenden benötigt.

"Durch die Sommerferien ist das Spendenaufkommen zurückgegangen. Nun hoffen wir, dass die Bürger wieder Zeit und Gelegenheit finden, uns zu unterstützen", so Thomas Kretschmann. Die Spendenannahme findet jeden Samstag von 9 bis 11 Uhr im Hainichener Spendenlager bei der Firma Naturbrennstoffe Kretschmann, Friedrich-Gottlob-Keller-Siedlung 27a, statt. Geldspenden zur Begleichung der Transportkosten können im Spendenlager abgegeben oder auf das Spendenkonto des Vereins überwiesen werden.



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