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Umkehrspiel war ein Problem

Interview mit Kapitän Michael Gasser vom VfB Empor Glauchau

Glauchau. 

Glauchau . Mit zwei Siegen ist der VfB Empor Glauchau in die Vorbereitungsphase gestartet. Der Landesligist gewann in Lichtenstein (3:1) und in Lichtenberg (3:0). BLICK-Reporter Holger Frenzel sprach mit Kapitän Michael Gasser über die Situation.

Das kann man so sagen. Nach einer guten Hinrunde, in der wir auf einem einstelligen Tabellenplatz standen, ist in der Rückrunde nicht mehr viel zusammengelaufen. Das liegt mit Sicherheit auch an den vielen verletzungsbedingten Ausfällen.

Nur die Absteiger aus Dresden und aus Döbeln kassierten noch mehr Gegentreffer.

Welche Probleme gab es in der Abwehr des VfB Empor?

Da haben viele Dinge eine Rolle gespielt. Unser Problem war das Umkehrspiel. Wenn wir den Ball im Vorwärtsgang verloren haben, standen wir oftmals viel zu offen. Solche Szenen gab es vor allem in der zweiten Halbzeit immer wieder zu beobachten.

Wir haben bisher nur einige Einheiten absolviert. Ich bin aber überzeugt, dass uns die Neuzugänge weiterhelfen. Trotzdem bleibt unser Hauptziel der Klassenerhalt.

Ja. Ich habe ganz normal mit der Vorbereitung begonnen und bisher das volle Pensum mit der Mannschaft durchgezogen.



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