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Chemnitz

Untersuchung für Silberstadtbahn

Check Feuerwehr macht sich mit Neuem vertraut

Freiberg. 

Freiberg. David Matzig, der Fahrer der Silberstadtbahn, hat im Moment leider relativ wenig zu tun, zumindest was das Kutschieren von interessierten Touristen durch die Freiberger Altstadt angeht. Deshalb kam ihm die Anfrage der örtlichen Feuerwehr vermutlich gar nicht unrecht, die ihn bat, ihr doch einmal jenes Fahrzeug genauer zu erläutern, dass da seit September durch Straßen und Gassen zuckelt. "Wir haben bei den Betreibern angefragt, ob wir die Bahn einmal anschauen können", so Wachabteilungsleiter Heiko Mende. "Das gehört zu unserer ständigen Aus- und Fortbildung." Auch in Schulen, Betrieben oder anderen Einrichtungen gebe es zur Einsatzvorbereitung immer Vor-Ort-Begehungen, um im Falle eines Einsatzes Kenntnis über Besonderheiten und Gefahren zu erlangen, die bei Rettungs- und Löscharbeiten relevant werden. Immerhin handelt es sich bei der Silberstadtbahn um ein völlig neues Fahrzeug, das so bislang nicht in Freiberg unterwegs war. David Matzig gab denn auch bereitwillig über alle Besonderheiten Auskunft. Etwa über den Antrieb, der momentan noch sowohl mit Erdgas als auch mit Benzin gewährleistet wird. Allerdings fällt demnächst die einzige Erdgastankstelle der näheren Region weg, weshalb man nur noch als Verbrenner unterwegs ist. Rettungsmöglichkeiten für den Fall der Fälle wurden ebenso in Augenschein genommen. Ulrike Jurk, in Freiberg für die Organisation der Bahnfahrten zuständig, begrüßt den Check. Dieser trage zur Sicherheit bei.



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