Viel Arbeit für den Weihnachtsmann

Es weihnachtet immer mehr in der Region, was auf den Weihnachtsmärkten für viel Trubel sorgt. In Oberlungwitz hatte Weihnachtsmann "Santa Klaus" viel zu tun und konnte für ein Foto nur wenige Minuten aus seiner kleinen Holzhütte kommen. "Die Kinder haben sich wieder gut vorbereit. So gefällt mir das", sagte er nach seinem rund zweistündigen Gastspiel, nachdem der große Geschenkesack geleert war. Vor allem am Samstag war bei Weihnachtsmännern, Budenbetreibern und Besuchern dicke Kleidung gefragt, da eisige Temperaturen herrschten. Am Sonntag kam auch noch Schnee dazu und sorgte für eine tief winterliche Atmosphäre. "Die kleinen Weihnachtsmärkte gefallen mir viel besser als die großen Massenveranstaltungen", sagte Bernd Richter aus Zwickau, der auf dem Lichtensteiner Weihnachtsmarkt zu Gast war. Hier und auch auf den Märkten in Oberlungwitz, Bernsdorf, Glauchau oder Wüstenbrand waren jeweils hunderte Besucher unterwegs. Am dritten Adventswochenende geht es weiter. Unter anderem warten der Hohenstein-Ernstthaler Weihnachtsmarkt, das Pyramidenfest in Gersdorf oder der Niederfrohnaer Weihnachtmarkt auf Gäste.