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Vier Spiele bis zum Titel

Der Weg CFC durch Sachsenpokalsieg qualifiziert

Den Startplatz für den DFB-Pokal sicherte sich der Chemnitzer FC durch den Sachsenpokalsieg. Im Endspiel bezwang die Elf von Trainer Karsten Heine im Mai den Regionalligisten FSV Zwickau 2:0 und konnte so den sächsischen Pott entgegennehmen. Nach einer reichlichen halben Stunde erzielte Frank Löning die Führung, nach der Pause netzte Philip Türpitz ein. Da Chemnitz als Drittligist erst im Achtelfinale in den laufenden Wettbewerb einstieg, musste das Team auf dem Weg bis ins Finale drei Spiele absolvieren. Im Achtelfinale ging es vor dem Match gegen den Landesligisten Post Dresden bezüglich der Wahl der Spielstätte außergewöhnlich zu. Eigentlich hätte die Elf aus der Landeshauptstadt als unterklassiger Verein Heimrecht gehabt. Da aber das Post-Stadion nicht den Sicherheitserfordernissen entsprach und in Dresden kein geeigneter Sportplatz gefunden wurde, fand das "Auswärtsspiel" auf dem Rasen des VfB Fortuna Chemnitz statt. Der CFC gewann 9:0. Im Viertelfinale bezwang der spätere Pokalsieger den FV Eintracht Niesky 4:0. Als ein regelrechtes Geduldsspiel erwies sich dann das Halbfinale, zudem die Chemnitzer beim Regionalligisten FSV Budissa Bautzen antreten mussten. Bei Dauerregen und unangenehmen Temperaturen musste der himmelblaue Anhang bis zur 75. Minute warten, bis Abwehrspieler Tom Scheffel den Ball zum 1:0 über die Linie schob. Schließlich war es Kapitän Fink, der die Weichen auf Finaleinzug stellte. Er machte mit dem 2:0 fünf Minuten vor dem Abpfiff alles klar.



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