"Villa Kunterbunt" wurde offiziell übergeben

Eröffnung Die Kinder der Kita nahmen ihr neues Zuhause in Besitz

Freiberg. 

Freiberg. An der offiziellen Eröffnungsfeier der Kindertagesstätte (Kita) Kunterbunt in der Lessingstraße 41 am 11. November nahmen viele Persönlichkeiten der Stadt Freiberg teil, unter anderem der Oberbürgermeister (OB), Sven Krüger, der Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bauwesen, Holger Reuter, Vertreter des BBF Baubüro Freiberg GmbH und der ausführenden Baubetriebe.

Dankbarkeit für unermüdlichen Einsatz

In seiner Rede dankte OB Sven Krüger allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz während der gesamten Projektierungs- und Bauphase. Er wies auf die oft schwierigen Bedingungen hin, die den Bau beträchtlich erschwerten, jedoch gemeinsam mit der notwendigen Beharrlichkeit gemeistert werden konnten. Die Kleinen bedankten sich auf ihre Weise für ihre neue Kita und sangen zur Gitarrenbegleitung ihrer Leiterin Anne Maria Stahl.

Integrative Einrichtung des Diakonischen Werkes

Die neue Kita ist eine integrative Einrichtung des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.V. und wird betreut vom Kinderarche Sachsen e.V. Matthias Lang, Vorsitzender des Vorstandes überbrachte der Kita als Geschenk eine Holzarche, die im Foyer der Kita ihren Platz findet. Er brachte in seiner Rede die Freude darüber zum Ausdruck, dass für die Kita eine Kooperation mit der Gemeinde im Dom St. Marien zu Freiberg entstanden ist. Domkantor Albrecht Koch begleitete die kleinen Dom-Kurrende-Sänger am Keyboard. Dr. Hiltrud Anacker, Superintedentin im Dom St. Marien zu Freiberg, sprach ein Segensgebet für Einrichtung.

Kosten bei rund 6,2 Millionen Euro

Der Bau der Kita begann 2020 und kostete rund 6,2 Millionen Euro, wobei die Stadt selbst rund 4 Millionen Euro investieren musste. Resultat ist eine hochmoderne Kita mit einem großen Garten, wo alle Kinderwünsche in Erfüllung gehen und beste Arbeitsbedingungen für die Betreuerinnen vorhanden sind.

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