Volles Haus erwartet

Handball Freiberg trifft im Sachsenderby auf Hoyerswerda

Nachdem zu den letzten Heimspielen der HSG Freiberg in der heimischen Ernst-Grube-Sporthalle bei weitem nicht alle Plätze belegt waren, dürfte die Sportstätte am 3. November aus allen Nähten platzen. Dann trifft der Handball-Oberligist im Sachsenderby ab 20 Uhr auf den LHV Hoyerswerda. Zwar hat die Freiberger Mannschaft in dieser Serie bisher mit enormen personellen Problemen zu kämpfen, so fehlten vergangene Woche zum Beispiel Erik Schönberg, Martin Steinfeld und Christian Neubert, dennoch schob sich die Truppe des Trainergespanns Jiri Tancos/Andreas Tietze mit 8:6 Punkten auf den siebten Tabellenplatz. "Jetzt wollen wir gegen den alten Bekannten aus Hoyerswerda nachlegen. Ich erwarte am Samstag ein ausverkauftes Haus", sagte Stefan Lange vom HSG-Businessclub. In der Verbandsliga wird es für den VfB Flöha am Sonntag ernst. Dann empfangen die Blau-Gelben ab 17 Uhr den unangefochtenen Spitzenreiter SV Plauen-Oberlosa. "Wir wissen, dass wir als klarer Außenseiter auflaufen und kaum eine Chance haben werden. Dennoch muss meinen Spielern bewusst sein, dass der Kontrahent auch nur mit Wasser kocht", meinte Flöhas Übungsleiter Gabor Bikkes, dem der unveränderte Kader des letzten Punktspiels zur Verfügung steht. Bisher erkämpfte sich Flöha 2:8 Punkte und liegt auf Rang zhn des Klassements. Die Verbandsliga-Damen des SV Rotation Weißenborn müssen am Samstag ran. 16 Uhr läuft der Tabellenvierte gegen den Tabellensiebten SG Klotzsche auf. "Auch wenn uns der Gegner absolut unbekannt ist, gibt es für uns nur eine Devise. Wir wollen beide Punkte erkämpfen", meinte Trainer Frank Meinhold. Nur hinter dem Einsatz von Julia Uhlemann steht ein Fragezeichen. Sonst sind alle Weißenborner Damen an Deck.