Volles Haus zum Cross-Gaudi

Supercross USA und Frankreich holen die Trophäen

Mit dem Gesamtsieg des US-Amerikaners Jace Wayne Owen in der Top-Klasse SX1 (450 bis 650 ccm) sowie dem Franzosen Yannis Irsuti in der Nachwuchsklasse SX2 (125 bis 250 ccm) endete das 13. Int. ADAC Sachsen Supercross Chemnitz vor rund 10.000 Fans. Beide Stars konnten die "Super-Cross-Adels-Titel", als König und Prinz von Chemnitz mit nach Hause nehmen.

Dominique Thury aus Schneeberg hatte bei seinem Heimrennen auch am zweiten Tag kein Glück. Nach seinem Sturz im Freitagfinale, verpasste er das am Samstag mit viel Pech. Im Halbfinale war er bis wenige Meter vorm Ziel auf einem sicheren Weg in Richtung Finale unterwegs, als er mit einem Konkurrenten kollidierte. "Mein Wochenende war ziemlich durchwachsen, aber insgesamt trotzdem toll. Ich hatte einige echt gute Rennen, jedoch hat mich in den entscheidenden Momenten immer wieder das Glück verlassen. Obwohl ich manchmal ziemlich sauer war, haben mich die vielen frenetischen Fans immer wieder angetrieben, weiter zu machen", beschrieb der 22-Jährige seine unterschiedlichen Gefühlsregungen während des Wochenendes. Mit den Tagesrängen eins und zwei war der Franzose Yannis Irsuti der Beste der SX2-Klasse. Der mit Abstand beste Deutsche, Stephan Büttner aus Schkölen, belegte in der Gesamtwertung den sechsten Rang.