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Vorfreude ist die schönste Freude

Advent Freiberg eröffnet den längsten aller bisherigen Christmärkte

Freiberg. 

Freiberg. Die wichtigste Meldung sei gleich an den Anfang gestellt: Wenn am 27. November mit Märchenzug, Pyramidenanschub und Baumerleuchtung der 29. Freiberger Christmarkt unter dem bewährten Motto "Original bergmännisch im Erzgebirge" seine Tore öffnet, so tut er dies für die längst mögliche Zeit. Denn er wird bis inklusive 23. Dezember andauern. "Wir wollten den vierten Adventssonntag unbedingt mit dabei haben", erklärt Anja Fiedler, Leiterin des Amtes Kultur-Stadt-Marketing. So kann man in Freiberg die Weihnachtszeit wirklich bis zuletzt auskosten und genießen.

Zahlreiche Programmpunkte gibt es zu erleben

Wobei genießen tatsächlich im Mittelpunkt des gut gefüllten Programms steht. Nach der Eröffnung folgt als zweiter Höhepunkt am Samstag, den 1. Dezember, ab 14 Uhr der große Stollenanschnitt. Im Anschluss daran startet der 27. Freiberger Adventslauf. Unverzichtbar ist auch diesmal wieder die Bergparade zur Mettenschicht. Sie beginnt am Samstag, den 8. Dezember um 17.30 Uhr mit der Aufwartung auf dem Schlossplatz, zieht dann im Fackelschein Richtung Christmarkt und findet ihren traditionellen Abschluss mit dem Berggottesdienst in der Petrikirche.

Bewährtes und Neues geben sich einmal mehr die Hand. So gibt es abermals den beliebten Bergmannsstollen aus der Bäckerei Härtig. Hinzu kommt ganz neu ein weißer Glühwein aus sächsischen Trauben, kreiert von Heide Saft aus Siebenlehn. Und die Räucherkerzenhersteller Knox aus Mohorn bringen eine spezielle Christmarkt-Edition heraus. Seinen Abschluss findet der Markt am 23. Dezember um 20 Uhr mit dem Einläuten der Weihnachtsruhe durch den Bergknappen Daniel. Das ungemein abwechslungsreiche Programm findet sich unter www.freiberger-christmarkt.de oder in den neu gestalteten Flyern.



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