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Warum es immer mehr Besucher nach Freiberg zieht

Erfolg Konzeption des Stadt- und Bergbaumuseums auf gutem Weg

Freiberg. 

Freiberg. Das Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg kann einen Rekord vermelden. 16.239 Besucher wurden 2019 begrüßt. Das ist ein Zuwachs von 4.389 Gästen im Vergleich zum Vorjahr. "2019 war ein sehr erfolgreiches Jahr", freut sich Museumsdirektorin Andrea Riedel. Dazu trugen die eigens konzipierten Sonderausstellungen, die gute Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen und dem Freiberger Dom sowie die ersten Schritte in Richtung 'neues' Museum bei. "Unser Haus ist damit auf einem guten Weg und kann sich den Herausforderungen der Zukunft stellen."

Schon der Start ins Jahr begann mit der exklusiven Sonderschau "Ein Gott auf Reisen" in Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. In dieser eindrucksvollen Präsentation wurde die Rückkehr des 'Dresdner Mars' des Renaissancekünstlers Giambologna nach Sachsen gefeiert. Erstmals gab es mit dieser Ausstellung ein Kombiticket für die Grablege der Wettiner im Dom St. Marien und das Museum.

Weitere Sonderausstellungen waren "Freibergs Silber - Sachsens Glanz", "SilberBilder" als Ergebnis eines von der VolkswagenStiftung geförderten Forschungsprojektes in Kooperation mit der TU Bergakademie Freiberg, "Silber. Schmiede. Kunst." sowie die Sonderausstellung "Mythos Atom". Letztere widmete sich dem Uranbergbau.

Im Frühjahr des letzten Jahres wurden außerdem die neuenZEITreiseRäume im Museum eröffnet, die seitdem Raum zum kreativen Mitgestalten der zukünftigen neuen Dauerausstellung bieten.

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