Was den Braunsdorfer Ortsvorsteher mit dem Profikader von Dynamo Dresden verbindet

Talent wechselte einst vom Chemnitzer FC zu den Schwarz-Gelben

Braunsdorf

Quentin-Orlando Enold hat in seiner noch jungen Fußball-Laufbahn schon sehr viel erreicht. Der 18-Jährige unterschrieb bei der SG Dynamo Dresden im März 2026 einen Profivertrag, spielt allerdings aktuell mit der zweiten Mannschaft der SGD in der Landesliga.

Anfänge beim VfL Hohenstein-Ernstthal

Seine ersten Schritte auf dem Fußballrasen machte der junge Kicker beim VfL Hohenstein-Ernstthal. Zwischen 2017 und 2023 gehörte der 1, 78 Meter große Akteur dem Nachwuchsleistungszentrum des Chemnitzer FC an.

Beim CFC ging es weiter

Bei den Himmelblauen war Silvio Pocher sein erster Übungsleiter, später wurde das Talent von Ulf Mehlhorn trainiert.

Wechsel nach Dresden

Im Sommer 2023 wechselte der Fußballer zur U 17 von Dynamo Dresden und hat sich seitdem positiv entwickelt.

„Quentin ist im offensiven Mittelfeld variabel einsetzbar, kann dank seiner sehr guten technischen Ausbildung viele enge Situationen auflösen, einer Mannschaft somit Ballbesitz geben und neue Räume auf dem Spielfeld schaffen. Seine unbekümmerte Spielweise zeichnet ihn aus. Jetzt gilt es für ihn auch körperlich und mental die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen, um perspektivisch den Übergang von Junioren- und Herrenfußball zu meistern“, sagte sein Coach Sebastian König.

Perspektive im Profiteam

Der Chef der Dynamo-Nachwuchsakademie sieht ebenfalls Potential: „Wir haben mit Quentin die klare Vorstellung, ihn Schritt für Schritt an unser Profiteam heranzuführen. Er konnte bereits in den zurückliegenden Jahren in den Junioren-Teams seine Qualität nachweisen und soll jetzt im Training der Profis und im Spielbetrieb der U21 die weitere Entwicklung vorantreiben. Der Profivertrag ist hierbei Anerkennung und Perspektive“, meinte Marco Hartmann.

Verbindung nach Braunsdorf

Einer der größten Fans von Quentin-Orlando Enold wohnt in Braunsdorf. Der Ortsvorsteher des Niederwiesaer Ortsteils, Holger Maywirth, ist sein Opa.

Obwohl er kein Mega-Fußballfan ist, hat er nun die Liebe zu diesem Mannschaftssport durchaus entdeckt.

Habt ihr eine Meinung zu diesem Artikel oder einen Fehler entdeckt? Dann weist uns gern darauf hin.

Auch interessant für dich