Wildzaun durchbrochen: Kollision zwischen Auto und LKW auf der A14

Nach der Kollision geriet der Ford Focus offenbar ins Schleudern, durchbrach den Wildschutzzaun und kam rund 50 Meter weiter auf einem angrenzenden Feld zum Stillstand.

Döbeln, A14 Richtung Dresden zwischen Leisnig / Döbeln Nord

Am Montag, dem 2. März 2026, kam es gegen 16.15 Uhr auf der A14 in Fahrtrichtung Dresden zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Der Unfall ereignete sich kurz vor der Anschlussstelle Döbeln-Nord, im Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Leisnig und Döbeln-Nord, etwa 50 Meter vor der Brücke bei Zschörnewitz, einem Ortsteil der Gemeinde Großweitzschen.

Unfallursache noch unklar

Nach ersten Erkenntnissen kollidierten ein Lkw und ein weißer Ford Focus mit Leipziger Kennzeichen. Augenscheinlich könnte ein Aus- oder Einschervorgang zum Zusammenstoß geführt haben. Eine offizielle Bestätigung dazu lag zunächst nicht vor, auch die Autobahnpolizei äußerte sich am Unfallort nicht zu Details des Hergangs.

Verursachte Beschädigungen und Schaden an den Fahrzeugen

Am Auflieger des Lkw waren lediglich kleinere Lackschäden erkennbar. Deutlich schwerer beschädigt wurde hingegen der Pkw. Nach der Kollision geriet der Ford Focus offenbar ins Schleudern, durchbrach den Wildschutzzaun und kam rund 50 Meter weiter auf einem angrenzenden Feld zum Stillstand. Bäume oder Brückenbauwerke wurden nach ersten Erkenntnissen nicht getroffen. Am Fahrzeug entstand erheblicher Frontschaden, zudem wurde eine Achse beschädigt. Teile des Wildzauns verfingen sich im Frontbereich des Pkw und wurden über mehrere Meter mitgerissen.

Verletzte Personen

Eine Person wurde nach ersten Informationen zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Angaben zum Gesundheitszustand lagen zunächst nicht vor. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

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