Wo bleiben die hippen Läden in den Kleinstädten?

Wirtschaft Gründerwettbewerb in Freiberg geht in nächste Runde

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Die Jury des Gründerwettbewerbs. Foto: Stadtverwaltung Freiberg

Freiberg. In vielen größeren und kleineren Städten ist die Situation des stationären Einzelhandels längst nicht mehr so gut wie in den Zeiten vor dem Online-Boom. Umso mehr sind kreative Ideen gefragt, die einem Innenstadtsterben entgegenwirken.

Wer kann den Wettbewerb für sich entscheiden?

Freiberg hat dies im vergangenen Jahr schon erfolgreich mit mehreren Projekten getan. Eines davon war der Gründerwettbewerb, der nun in die zweite Runde geht. Das Citymanagement sucht nach attraktiven Geschäftsideen. Das innovativste Einzelhandelskonzept wird von einer Jury ermittelt, die sich aus Fachleuten zusammensetzt.

Auf den Sieger wartet eine Finanzspritze

"Dem Gewinner winkt eine einjährige Starthilfe von monatlich bis zu 500 Euro Mietzuschuss für einen Gewerberaum in der Freiberger Altstadt", sagt Florian Hegewald, Freibergs Citymanager. "Ob Concept-Store, hippe Salatbar oder Handwerksatelier, der Kreativität bei den Wettbewerbsideen ist keine Grenze gesetzt."

Bewerbung noch bis August möglich

Das Teilnahmeformular ist unter www.freiberg.de unter der Rubrik Citymanagement abrufbar. Gemeinsam mit dem Konzept ist es an die Stadtverwaltung Freiberg, Citymanagement Florian Hegewald, Obermarkt 24, 09599 Freiberg oder an Florian_Hegewald@freiberg.de zu schicken. Einsendeschluss ist der 31. August.