Woche der offenen Unternehmen 2024: Vielfältige Berufe in Mittelsachsen kennenlernen

Anmeldungen sind noch möglich

Freiberg

Die Vorbereitungen auf die Woche der offenen Unternehmen in Mittelsachsen, die vom 17. bis 22. März stattfindet, läuft seit dem Anmeldestart am 13. Januar auf Hochtouren. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich noch für eine der 982 Veranstaltungen bei 283 Unternehmen anmelden. Obwohl noch Plätze frei sind, empfiehlt es sich, in begehrten Berufsfeldern wie Medientechnologe/-technologin, Veranstaltungen für den Erzieherberuf oder auch in der Gesundheitsbranche schnell zu handeln.

 

Mit einem Klick buchen

Einige Veranstaltungen sind bereits ausgebucht. Mit einem Klick auf die Internetseite können Schülerinnen und Schüler eine passende Veranstaltung bei ihrem Wunschbetrieb buchen, auch nach dem Start der Aktionswoche. Eine Broschüre und eine Download-Liste mit zusätzlichen Veranstaltungen bieten weitere Informationen über das vielseitige Angebot. Von traditionellen Berufen wie Bäcker/in über kaufmännische Ausbildungen wie Bankkaufmann/-frau bis hin zu technischen Berufen wie Produktionstechnologe/in ist für jeden etwas dabei.

 

Authentischen Einblick

Erstmals dabei ist das Bestattungshaus Illgen aus Döbeln, das Einblicke in den Beruf der Bestattungsfachkraft bietet. "Wir möchten jungen Menschen authentische Einblicke in den Alltag einer Bestattungsfachkraft geben. Der Beruf ist − anders, als man vielleicht vermutet − abwechslungsreich, anspruchsvoll und erfordert viel Feingefühl und Empathie", erklärt Enrico Hecht, Bestattungsfachkraft im Unternehmen. Viele Firmen bieten neben Betriebsführungen auch praktische Mitmachaktionen an, um die einzelnen Ausbildungsberufe anschaulich näher zu bringen. Auch das Landratsamt präsentiert sich in dieser Woche.

 

"Nach links und rechts schauen"

Am 18. März werden in Freiberg Ausbildungsberufe und Studiengänge im Verwaltungsbereich vorgestellt. Die Veranstalter der Woche der offenen Unternehmen betonen die Vielfalt der Möglichkeiten in Mittelsachsen. "Schülerinnen und Schüler sollten nicht nur die gängigen Berufe in Betracht ziehen, sondern auch nach links und rechts schauen. Unsere Region bietet eine Fülle von Möglichkeiten in unzähligen Branchen und Berufsfeldern", sagt Melanie Möbius, Projektkoordinatorin.

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