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Zum fünften Mal Helfen und Gewinnen

Aktion Lions Club bringt wieder den etwas anderen Adventskalender heraus

Mittweida. 

Mittweida. Inzwischen ist der Mittweidaer Adventskalender des Lions Club in Zusammenarbeit mit der Ratsapotheke schon zu einer kleinen Tradition in der Vorweihnachtszeit geworden. Dank des Engagements vieler Handels- und Gewerbetreibender wurden Spenden für soziale und gemeinnützige Zwecke in der Stadt ermöglicht. Die historischen Stadtansichten auf 24 Seiten begeisterten viele Bürger.

So führte der Verkauf von je fast 1.000 Kalendern im vorletzten und letzten Jahr zu einem Erlös von etwa je 4.500 Euro. Das Geld wurde im Frühjahr 2017 dem Müllerhof Mittweida und im Frühjahr 2018 drei Mittweidaer Sportvereinen gespendet. In dem diesjährigen Kalender werden nunmehr historische Ansichten der eingemeindeten Ortsteile von Mittweida zu sehen sein. Dazu passend wird der Erlös in diesem Jahr den Feuerwehren der Ortsteile zu Gute kommen. "Nicht nur als Sponsor, auch als Erwerber des Kalenders für 5,99 Euro kann jeder diese Aktion unterstützen und zum Gelingen beitragen", erklärt Jan-Christof Bohn vom Lions Club Mittweida und Initiator des Projektes.

Kalender ab Ende Oktober erhältlich

Auch diesmal gibt es gute Chancen auf interessante Gewinne, die an jedem Adventstag verlost werden und im BLICK sowie auf der Website der Mittweidaer Lions zum Ende einer jeden Dezember-Woche veröffentlicht werden. Die Gewinne können unter Vorlage des Kalenders mit der Gewinnnummer innerhalb von drei Monaten bei dem Geschäft eingelöst werden, das diesen Preis zur Verfügung stellt.

Den Kalender kann man ab Ende Oktober wieder überall dort erstehen, wo es später auch Preise zu gewinnen gibt. Das sind unter anderem zahlreiche Handels- und Gewerbetreibende der Stadt. Neben den Sponsoren hat insbesondere Apothekerin Uta Silling intensiv an der Organisation mitgewirkt. Auch ohne die großzügige Unterstützung der Druckerei Billig in diesem Jahr wäre die Umsetzung nicht möglich. "Ich würde mich sehr freuen, wenn der Kalender wieder viel Zuspruch findet", berichtet Dr. Jan-Christof Bohn.



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