Gratis-Festival in Mittelsachsen: Was Besucher beim Open Air in Börnichen erwartet

Park in Börnichen wird wieder zum Veranstaltungsareal

Börnichen

Die Parkbühne im Oederaner Ortsteil Börnichen wird am kommenden Wochenende erneut Schauplatz des „Insects and Spiders OpenAir“. Dabei können sich die Besucher am 7. August (ab 19 Uhr) und 8. August (18 Uhr) auf Live-Musik freuen.

Elf Bands zur Abendveranstaltungen

Diesmal werden zu den Abendveranstaltungen insgesamt elf Bands auftreten, die von den Organisatoren eingeladen wurden. „Nahezu alle Mitwirkenden stammen in diesem Jahr aus Sachsen. Lediglich eine Gruppe hat einen längeren Anreiseweg. Sie kommt aus Prag zu uns nach Mittelsachsen“, sagt Marco Metzler, der Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins Oederan.

Wichtiger Teil der Veranstaltung

Wichtiger Teil der Veranstaltung ist zudem der Familiennachmittag, der am 8. August 14 Uhr startet. Die Besucher dürfen sich auf Clownerie, Walking Act, Bogenschießen und Kinderschminken freuen. Zudem kann man dem Oederaner Tattoo-Künstler Nico Naumann live bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Zwini freut sich auf sein Heimspiel

Auf der Bühne wird ein Sänger stehen, der in Börnichen praktisch Heimvorteil geniest. Gerd „Zwini“ Zwinzscher präsentiert ab 14.30 Uhr sein neues Programm „Mit Musik durch die Zeit“. Der Oederaner hatte in diesem Jahr schon die Möglichkeit, damit in Schkeuditz, Kriebstein, Zug oder Brand-Erbisdorf aufzutreten.

Programm dauert rund zwei Stunden

„Jetzt erlebe ich sozusagen meine Heim-Premiere. Es sind vor allem Hits aus den 60-er bis 80er-Jahren zu hören. Das Programm wird rund zwei Stunden andauern“, kündigt Zwini an.

Der Mittelsachse steht seit mehreren Jahrzehnten auf der Bühne, mischte schon in einer Schülerband mit. Später waren seine Lieder auch im Radio zu hören. Dennoch wechselte er nie ins Profilager, sondern leitete in seinem Berufsleben eine Versicherungsagentur.

Freier Eintritt

Für den Besuch des Festivals muss kein Eintritt bezahlt werden. „ Finanziell wird die Veranstaltung durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und eins Energie Sachsen unterstützt“, sagt Metzler.

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