Jetzt abstimmen für den Deutschen Engagementpreis

Auszeichnung 554 Personen und Initiativen sind nominiert

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Kampagnenmotiv zum Online-Voting für den Publikumspreis 2018. Foto: Deutscher Engagementpreis

Berlin. Am Mittwoch startete die Online-Abstimmung über den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises. 554 herausragende engagierte Personen und Initiativen haben die Chance, die bundesweit renommierte und mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung zu erhalten. Die ersten 50 Plätze der Abstimmung können außerdem die Teilnahme an einem Weiterbildungsseminar zu Themen der Öffentlichkeitsarbeit und gutem Projektmanagement gewinnen. Bis zum 22. Oktober ist jeder eingeladen, hier für seine Favoriten abzustimmen.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey unterstreicht: "All diese vorbildlichen Beispiele für Engagement verdienen Dank und Anerkennung. Sie stehen stellvertretend für die über 30 Millionen Menschen in Deutschland, die sich für ein gutes Miteinander in unserer Gesellschaft einsetzen."

Auch neuere gesellschaftliche Herausforderungen sind vertreten

Gemeinsam mit der Deutschen Fernsehlotterie und der Deutsche Bahn Stiftung fördert das BMFSFJ den Deutschen Engagementpreis. Die nominierten Initiativen und Personen kommen aus allen Bundesländern und sind in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen aktiv. Besonders viele finden sich in den Themenfeldern Soziales, Bildung und Integration.

Die meisten Nominierten (129) kommen aus Nordrhein-Westfalen. Sachsen steht mit insgesamt 52 Nominierten auf Platz vier aller Bundesländer.

Neben "klassischen" Engagementfeldern sind auch neuere gesellschaftliche Herausforderungen Thema, wie beispielsweise Datenanalyse für gemeinnützige Organisationen, die Stärkung digitaler Kompetenzen oder Angebote für Radikalisierungsprävention.

Neben den Abstimmenden entscheidet auch eine Fachjury

Nominiert werden können ausschließlich Preisträgerinnen und Preisträger anderer Preise, die freiwilliges Engagement in Deutschland auszeichnen. Neben dem Votum der Bürgerinnen und Bürger entscheidet eine hochkarätige Fachjury über die Preisträgerinnen und Preisträger in den Kategorien "Chancen schaffen", "Leben bewahren", "Generationen verbinden", "Grenzen überwinden" und "Demokratie stärken". Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 5. Dezember bei einer festlichen Preisverleihung in Berlin bekannt gegeben.