WHZ zeigt Augmented Reality auf der CeBIT

Messe Stanislaw Tillich besucht den Stand der Hochschule

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WHZ-Professor Rigo Herold erklärt dem sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich am CeBIT-Stand den Augemented-Reality-Schutzhelm. Foto: WHZ

Hannover/Zwickau. Die CeBIT, die derzeit in Hannover stattfindet, beherbergt unter ihren Ausstellern viele große Namen: Huawei, Telekom, Microsoft, Fujitsu oder Amazon. Auch die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) ist vertreten. Sie stellt eine gemeinsam mit der Salzgitter AG entwickelte Technik vor: Einen Augemented-Reality-Schutzhelm. Dieses Highlight ließ sich der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich bei seinem Besuch am Montag nicht entgehen.

"Augmented Reality" steht für "Erweiterte Realität" und ist eine Form der Virtual Reality. Der Schutzhelm besteht aus einem integrierten Rechner mit einer eigenen Stromversorgung, einer Datenbrilleneinheit sowie Sensoren zur Erfassung der Umgebungsbedingungen.

CeBIT-Besucher können die Schutzhelm-Datenbrille selbst ausprobieren. Sie führt durch einen virtuellen Rundgang in ein Stahlwerk. Man kann sich so als "neuer" Mitarbeiter einem Selbsttest unterziehen und prüfen, ob man als Stahlarbeiter taugt. Möglichen Gefahren, die am Arbeitsplatz bestehen, müssen aus dem Weg gegangen werden. Die Westsächsische Hochschule stellt gemeinsam mit der GESIS GmbH von 9 bis 18 Uhr am Gemeinschaftsstand "Forschung für die Zukunft" in Halle 6 auf Stand B24 aus. Professor Rigo Herold steht für Fragen zur Technik und zur Forschung an der WHZ bereit.