30 Tage Kraft schöpfen: Deshalb ist Britney Spears zurück in der Psychiatrie

Nach ihrem Zusammenbruch in 2008 ließ sich Sängerin Britney Spears nun erneut in eine psychiatrische Klinik einweisen.

Erst im Januar hatte Pop-Prinzessin Britney Spears ihre Fans mit der Nachricht geschockt, dass sie ihre für 2019 geplante Las-Vegas-Showreihe "Domination" kurzfristig absagen muss. Der Grund: Ihr Vater Jamie Spears hatte einen schweren Dickdarm-Durchbruch erlitten und wäre bei der Operation fast gestorben. In einer herzergreifenden Instagram-Nachricht schilderte die Sängerin ihre Situation: "Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Meine neue Show 'Domination' wird nicht stattfinden. Es bricht mir das Herz, denn ich habe mich so sehr auf die Auftritte und auf euch gefreut", schrieb sie zu einem Foto, das sie als Kind mit ihren Eltern zeigt. Die Familie stehe für sie an erster Stelle und sie wolle sich nun voll und ganz um ihren Vater kümmern, erklärte Spears weiter.

Wie das amerikanische "People"-Magazin nun berichtet, hat Jamie Spears mittlerweile die zweite Operation hinter sich und noch immer schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Der Zustand ihres gliebten Vaters belaste Britney so sehr, dass sie sich jetzt in eine psychiatrische Klinik einweisen ließ. "Sie kann es kaum verkraften. Die beiden haben so ein enges Verhältnis und sein Leid ist einfach zu viel für sie", so ein Insider laut "People"-Magazin.

30 Tage lang wolle sich die 37-Jährige dort behandeln lassen, um neue Kraft zu schöpfen. "Liebe es, dich um dich selbst, deinen Verstand, Körper und Geist zu kümmern", postete sie am Mittwoch und fügte hinzu: "Wir alle brauchen manchmal eine kleine Auszeit, in der wir uns auf uns selbst konzentrieren."