"Gehen mir am Arsch vorbei": Thomas Gottschalk wettert gegen "Weiberzeitungen"

Nach seinem Ehe-Aus liegen bei Thomas Gottschalk die Nerven blank: In seiner Radioshow wetterte der Moderator mit scharfen Worten gegen den Klatsch und Tratsch von "irgendwelchen Weiberzeitungen".

Thomas Gottschalk und seine Frau Thea trennten sich nach 46 Jahren Ehe - ein gefundenes Fressen für die People-Magazine und Boulevardzeitungen Deutschlands. Und das geht dem Entertainer, der sich ebenso wie der Rest der Familie nicht zum Ehe-Aus äußern will, gehörig gegen den Strich. In seiner BR-Radioshow machte Gottschalk nun seinem Ärger über die Berichterstattung Luft. "Es ist nur die Hälfte wahr", sagte der 68-Jährige in seiner Sendung "Gottschalk" auf Bayern 1.

Weiter wetterte der Moderator: "Die Leser irgendwelcher Weiberzeitungen, die gehen mir wirklich am Arsch vorbei - und was die da alles im Moment lesen müssen." Viel lieber seien ihm ohnehin die Radiozuhörer - die sich im übrigen nicht um ihn sorgen sollen. "Mir geht es gut", so Gottschalk, und: "Ich weiß auch nicht, was man im Leben richtig und was man falsch macht. Man bemüht sich, wir gehen unseren Weg und werden älter".

Ende März hatten Thomas und Thea Gottschalk ihre Trennung bekanntgegeben. Sie hatten eine Ehe wie aus dem Bilderbuch geführt: Im Fasching 1972 lernte der Entertainer die fünf Jahre ältere Thea Hauer auf einem Münchner Medizinball kennen. Die erste Gemeinsamkeit ist nicht zu übersehen: Beide teilen eine Vorliebe für ausgefallene Outfits. 1976 heiratete das Paar. Ihr gemeinsamer Sohn Roman wurde 1982 geboren, 1989 adoptierten sie einen weiteren Sohn, Tristan. Inzwischen ist Thomas Gottschalk schon zweifacher Großvater.