Nach 35 Jahren: Zweite Chance für Christine Neubauer in der "Lindenstraße"

Dass Schauspielerin Christine Neubauer in der vorletzten Folge der ARD-Kultserie "Lindenstraße" eine Gastrolle ergatterte, hat eine Vorgeschichte. Nun gab Neubauer zu, vor vielen Jahren bereits im Casting abgelehnt worden zu sein.

Dass Schauspielerin Christine Neubauer in der vorletzten Folge der ARD-Kultserie "Lindenstraße" eine Gastrolle ergatterte, hat eine Vorgeschichte. Nun gab Neubauer zu, vor vielen Jahren bereits im Casting abgelehnt worden zu sein.

Auch in Christine Neubauers Karriere läuft nicht immer alles wie geplant. Laut WDR hegte sie lange die Ambition, einmal in der ARD-Serie "Lindenstraße" mitzuspielen. Dieser Wunsch erfüllt sich kurz vor dem Ende der Kult-Serie. Neubauer wird als Lokalpolitikerin in der vorletzten Folge zu sehen sein, die am Sonntag, 22. März, 18.50 Uhr, im Ersten ausgestrahlt wird.

Lange bevor sie als Schauspielerin durchstartete, versuchte sie sich bereits in einem "Lindenstraße"-Casting für die Figur der Gabi Zenker - und wurde abgelehnt. Stattdessen bekam Andrea Spatzek die Rolle. Gegenüber der "Bild"-Zeitung verriet Neubauer jetzt: "Ich war 1985 bei der Geißendörfer Filmproduktion zum Casting. Es war eine Schicksalsentscheidung, welche meinen Weg anders entschieden hat", sagte die 57-Jährige in "Bild".

Ein Wunsch geht in Erfüllung

Allerdings konnte sich dieser Weg auch ohne die Rolle sehen lassen, er führte sie schließlich doch noch in die "Lindenstraße". Der Wunsch geht nach 35 Jahren in Erfüllung. Als Lokalpolitikerin Karola Nowak ist Christine Neubauer Teil einer turbulenten vorletzten Folge, die das furiose Finale der Vorabend-Serie einleiten soll.