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Nach Cybermobbing-Skandal: Chrissy Teigen bereut ihre Vergangenheit

Nachdem sich Chrissy Teigen in den vergangenen Wochen mit schweren Mobbing-Vorwürfe konfrontiert sah, hat das Model nun eine Entschuldigung gepostet.

Lange Zeit galt Chrissy Teigen, die für ihre frechen Sprüche auf Twitter und Instagram bekannt ist, als große Sympathieträgerin. Doch in den letzten Wochen bröckelte die Fassade: Wie das Model Courtney Stodden im Mai dem Portal "The Daily Beast" berichtete, forderte Teigen die damals 16-Jährige 2011 in privaten Twitter-Nachrichten unter anderem auf, "ein Nickerchen unter der Erde" zu machen. Grund für das Online-Mobbing sei Stoddens damalige Beziehung zum 34 Jahre älteren Schauspieler Doug Hutchison gewesen.

Am Montag zeigte sich Teigen nun reumütig. Auf der Online-Plattform "Medium" schrieb sie am Montag: "Es gibt einfach keine Entschuldigungen für meine früheren grausamen Tweets. Meine Zielpersonen haben die nicht verdient. Das hat niemand", so das Model. Sie bedauere ihre "Arschloch-Vergangenheit", erklärte die Ehefrau von "All of me"-Sänger John Legend. "In Wirklichkeit war ich unsicher, unreif und in einer Welt, in der ich dachte, dass ich Fremde beeindrucken müsste, um akzeptiert zu werden."

Bittet sie nun auch Donald Trump um Verzeihung?

Teigen nehme derzeit Kontakt zu den Menschen auf, die sie in ihrer Vergangenheit beleidigt habe, heißt es in dem Artikel. Eine Antwort erwarte sie allerdings nicht zwangsläufig: "Ich verstehe, dass sie möglicherweise nicht mit mir sprechen wollen."

Schnell kamen jedoch bei einigen Fans Zweifel auf, ob die Entschuldigung der Moderatorin auch tatsächlich so ernst gemeint sei. Immerhin scherzte sie nur kurze Zeit später wieder munter in einem Instagram-Kommentar. "Ich lache Tränen bei euren Fragen, ob ich mich auch bei Donald Trump, dem ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, entschuldigen möchte", heißt es dort. Teigen ist bereits seit Jahren ausgesprochene Gegnerin des Ex-Präsidenten - vermutlich darf Trump also wohl keine Entschuldigung erwarten.



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