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"Rolling Stone"-Umfrage: Laschet mag Schlager, Baerbock lieber Pink Floyd

Welche Musik hören die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten für die Bundestagswahl? Das wollte der "Rolling Stone" herausfinden und hat dabei mal mehr, mal weniger überraschenden Antworten bekommen.

Wie Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz zu Themen wie Klimawandel und Steuererleichterungen stehen, ist allgemein bekannt. Doch wie positionieren sich die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten zur Bundestagswahl abseits politischer Standpunkte? Welche Musik läuft im Hause Laschet, welche bei Annalena Baerbock?

Der "Rolling Stone" hat nun den Politikerinnen und Politikern auf den musikalischen Zahn gefühlt. Demnach soll es sich bei Armin Laschets erster Platte um ein Album von Neil Diamond gehandelt haben, während Olaf Scholz "Let It Be" (1970) von den Beatles und FDP-Mann Christian Lindner "Équinoxe" (1978) von dem französischen Elektronpop-Künstler Jean-Michel Jarre nannten. Die ersten Alben von Annalena Baerbock und Linken-Spitzenkandidatin Janine Wissler hingegen seien Platten von der schwedischen Pop-Band Roxette.

Für den Wahlkampf wünscht sich Olaf Scholz "Don't Stop" von Fleetwood Mac

Sowohl Scholz als auch Laschet gaben laut "Rolling Stone" an, einen buntgemischten Musikgeschmack zu haben. "Textsicher" sei er ausschließlich bei Schlagern, so Laschet, der vor kurzem in der "FAZ" verlauten ließ, großer Fan von Amy Macdonald und Peter Maffay zu sein. Trotzdem habe der Kanzlerkandidat der Union vor der Pandemie noch ein U2-Konzert mit seiner Tochter besucht. Annalena Baerbock schien im Gegenzug eine klarere Meinung zu haben: Ihr "absolutes Lieblingsalbum" sei "Wish You Were Here" von Pink Floyd. SPD-Kandidat Olaf Scholz nannte lediglich einen Favoriten als Wahlkampfsong: "Don't Stop" von Fleetwood Mac.