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3600 Sachsen zusätzlich ans Trinkwassernetz!

Infrastruktur Steigerung der Lebensqualität vieler sächsischer Haushalte

Mit mehr als zehn Millionen Euro unterstützt der Freistaat Sachsen den Anschluss von Grundstücken, die bis heute ihr Trinkwasser aus privaten Hausbrunnen bezogen haben. Dieser Anschluss an das öffentliche Trinkwassernetz sei eine wesentliche Unterstützung hin zu einer zeitgemäßen und sicheren Trinkwasserversorgung, sowohl hinsichtlich der Wassermenge als auch der Qualität, so der Umweltminister Thomas Schmidt.

Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Freistaates Sachsen auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalt.

Realisierung der Zielvorstellung

"Die Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr, aber auch die erneute Trockenheit in diesem Sommer zeigen sehr deutlich, dass hier Handlungsbedarf besteht, auch wenn die Kosten wegen der oft abgelegenen Lage der betroffenen Ortsteile oder Grundstücke viel höher sind als in den Ballungsräumen", so der Minister weiter. Somit können nun auch Ziele, wie die Stärkung des ländlichen Raumes und die damit verbundene Verbesserung der dortigen Lebensqualität, erreicht werden.

Womöglich soll dieses Jahr noch mit dem Bau begonnen werden und für einige Bauvorhaben ist der Abschluss bereits dieses oder kommendes Jahr geplant. Das Tempo für die Realisierung dieses Bauprojektes ist den Wasserversorgern sehr wichtig. Denn, "Nur so kann ein weiterer Sommer vermieden werden, der erneut zu Problemen wegen trocken gefallener Hausbrunnen führt", so Minister Schmidt abschließend.

 



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