6,7 Millionen für Katastrophenschutz-Fahrzeuge

Investition Innenminister hat heute in Dresden 26 neue Fahrzeuge übergeben

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Foto: Harry Härtel

Dresden. Für den sächsischen Innenminister Roland Wöller ist "Ehrenamt mit Blaulicht eine Herzensangelegenheit", für die sich insgesamt 6.300 Freiwillige in Sachsen engagieren. Umso wichtiger sei es seiner Meinung nach, die Helfer in der Not auch mit moderner Technik auszustatten. Daher hat der Freistaat 6,7 Millionen Euro investiert und 26 neue Spezialfahrzeuge für den Katastrophenschutz angeschafft. Diese sind heute in Dresden an die Landkreise und kreisfreien Städte übergeben worden. Somit hat das Land Sachsen seit 2011 mehr als 30 Millionen Euro in die Ausstattung der Flotte investiert.

Bei den neuen Fahrzeugen handelt es sich um zwölf Hilfeleistungslösch-gruppenfahrzeuge(HLF10), die als Löschzüge in der Brandbekämpfung eingesetzt werden, sowie 14 Gerätewagen Versorgung (GW-V), ausgestattet mit einem Luftkammernzelt, Feldkochherd und Wasser- bzw. Stromversorgung. In jedem der zehn Landkreise sollen laut dem Innenministerium perspektivisch in jedem der zehn Landkreise zwei HLF10 und und drei GW-V stationiert werden. In den kreisfreien Städten ist es jeweils ein GW-V.