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95 Prozent der Schüler bekommen einen Abschluss

Bildung Ergebnisse verändern sich im Vergleich zum Vorjahr nur kaum

Dresden. 

Dresden. Eine Auswertung der Schulabschlüsse aus dem letzten Schuljahr ergab, dass die Prüfungsergebnisse in Sachsen stabil geblieben sind. Laut Angaben des Kultusministeriums legten 95,1 Prozent der Schüler ihre Prüfungen erfolgreich ab. Im Vorjahr sind es 95,8 Prozent gewesen. In dem Zuge lobte Minister Christian Piwarz auch die Arbeit der Lehrkräfte: "Die Erfolge der Schüler sind auch die Erfolge der sächsischen Lehrerinnen und Lehrer", betonte er in einer Pressemitteilung.

Wie fielen die Abi-Ergebnisse aus?

Insgesamt 10.006 von 10.285 zur Prüfung zugelassenen Abiturienten an den sächsischen Gymnasien erlangten im vergangenen Schuljahr die Allgemeine Hochschulreife. Das entspricht 97,3 Prozent der Schüler. Im Durchschnitt erreichten sie, genau wie im Vorjahr, einen Note von 2,2. Ihr Abitur mit 1,0 schlossen 279 Schüler ab. Wie immer gab es drei schriftliche und zwei mündliche Prüfungen zu bewältigen. Verpflichtend waren dabei die Fächer Mathe und Deutsch.

An den beruflichen Gymnasien schafften 2,099 von 2.248 Schülern (93,4 Prozent) ihren Abschluss zur Allgemeinen Hochschulreife. Dort lag der Notendurchschnitt bei 2,4. Eine Traumnote von 1,0 erreichten insgesamt 14 Schüler.

Die Fachhochschulreife erlangten 1.955 von 2.575 jungen Erwachsenen. Somit lag die Quote an den 56 sächsischen Fachoberschulen etwas niedriger. Hier gab es allerdings einen kleinen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Insgesamt fünf der Schüler schlossen ihr Fachabitur mit der Note 1,0 ab.

107 perfekte Oberschulabschlüsse

An den Prüfungen für den Realschulabschluss nahmen im abgelaufenen Schuljahr 13.100 Schüler teil. 97,4 Prozent von ihnen erhielten diesen dann auch. Mit Bestnote schnitten 107 Jugendliche der Klassenstufe 10 ab. Übrigens: Die Wahl des vierten schriftlichen Prüfungsfaches fiel in fast jedem zweiten Fall auf Biologie. Je ein Viertel der Schüler entschied sich für Physik oder Chemie.



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