Auftakt zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements

Soziales Anzeigenblätter stärken Freiwillige vor Ort

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Foto: Izabela Habur/Getty Images/iStockphoto

Berlin. Heute startet die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2017 unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Das Event, das noch bis zum 17. September stattfindet, soll durch mehr als 7.000 Aktionen das Engagement von über 30 Millionen Freiwilligen in Deutschland und dessen Vielfalt hervorheben. Eine Premiere gibt es bei der nun 13. Aktionswoche dennoch: Unternehmen und Initiativen gestalteten ein Mitmachprogramm und machten so Engagement erlebbar.

Berichterstattung stärkt Freiwillige

Die Aktionswoche wird vom Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) als Medienpartner begleitet. Bei der Auftaktveranstaltung kam somit unteranderem BVDA-Geschäftsführer Dr. Jörg Eggers zu Wort:

"Freiwilliges Engagement durch lokale Berichterstattung zu stärken ist ein besonderes Anliegen des BVDA. Viele Menschen erfahren erst durch die Wochenblätter von den Angeboten und Möglichkeiten vor Ort, selbst aktiv zu werden. Gleichzeitig bekommen die Engagierten durch die lokale Berichterstattung die verdiente Anerkennung für ihren Einsatz."

Neben Dieter Rehwinkel moderierte Eggers das Rahmenprogramm des Auftakts.

Grundpfeiler der Demokratie

Mit dabei sind auch Bundesratspräsidentin Malu Dreyer und Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley in Berlin. "Förderung, Information, Beratung, Fort- und Weiterbildung, aber auch die Anerkennung von bürgerschaftlichem Engagement sind wichtige Aufgaben, um die sich die Länder intensiv kümmern", sagte die Bundesratspräsidentin Dreyer in Bezug auf die Schaffung von guten Rahmenbedingungen für die Freiwilligenarbeit durch die Länder.

Barley betonte, dass der freiwillige Einsatz für gesellschaftliche Belange ein unverzichtbarer Grundpfeiler der Demokratie sei, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärke und zur hohen Lebensqualität in unserem Land beitrage.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Weitere Informationen dazu gibt es online.