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Corona-Inzidenz: Vier sächsische Landkreise liegen nun über 100

Gesundheit Unter anderem liegen Mittelsachsen und Erzgebirge über 100

Region. 

In Sachsen erreichen immer mehr Landkreise einen Corona-Inzidenzwert von mehr als 100. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts waren das am Montag die Regionen Mittelsachsen mit einer Inzidenz von 116,4, das Erzgebirge mit einem Wert von 110,6, das Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit 105,8 und Bautzen mit einer Inzidenz von 103,7. Die geringsten Werte verzeichneten Nordsachsen (33,4) und das Vogtland (38,0).

Sachsen über dem Bundesdurchschnitt

Das RKI gab die Sieben-Tage-Inzidenz für ganz Sachsen am Montag mit 71,0 an. Damit liegt der Freistaat über dem Bundesdurchschnitt von 64,7. Der Wert gibt an, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner sich in einer Woche infiziert haben. Den höchsten Wert hatte am Montag Bremen mit 113,4 zu verzeichnen, den geringsten Schleswig-Holstein mit 28,7.

Seit Pandemiebeginn knapp 300.000 Infizierte in Sachsen 

Die Zahl nachgewiesener Neuinfektionen mit dem Coronavirus nahm in Sachsen am Montag binnen 24 Stunden um 136 zu. Am Wochenende waren es knapp 1.000 neue Fälle. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie im März 2020 im Freistaat nachweislich 298.830 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Im Zusammenhang mit dem Virus sind insgesamt 10.229 Menschen in Sachsen gestorben.